Kaugummiautomat in der Seilerstrasse auf St. Pauli.
Da war der Kaugummiautomatenbefüller wohl HSV- Fan und wollte die lokalen St. Pauli Fans ärgern. Ein Hansa Rostock Logo mitten auf St. Pauli? Na wenn das die Jungs und Mädeln von USP mitbekommen….
Kaugummiautomat in der Seilerstrasse auf St. Pauli.
Da war der Kaugummiautomatenbefüller wohl HSV- Fan und wollte die lokalen St. Pauli Fans ärgern. Ein Hansa Rostock Logo mitten auf St. Pauli? Na wenn das die Jungs und Mädeln von USP mitbekommen….
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Für letztes Wochenende hatte sich die Stadt mal wieder etwas überlegt, um zahlreiche Hamburger und Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es war Schlagermove.
Heute Morgen konnte ich auf dem Weg zur Arbeit die Reste der Party auf der Reeperbahn bewundern: jede Menge Müll, einige Schnapsleichen und die unten abgebildere Viagra-Verpackung. Immerhin scheint zumindest einer Spaß gehabt zu haben ;-)
P.S.: obwohl auf dem Ding Kamagra steht, so handelt es sich laut Internet doch um Viagra.
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Gleiche Stelle wie neulich – Grenze Altona/Hamburg.
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Unter einer Kieztour versteht man in Hamburg wohl meistens Getränke, Musik und vielleicht auch etwas nackte Haut. Als ich am Freitagmorgen zur Arbeit ging, kamen mir auf der Reeperbahn die üblichen letzten Partygänger entgegen. Der Kontrast zwischen “gerade aus der Kneipe gefallen” und “gerade aufgestanden und auf dem Weg zur Arbeit” war schon ziemlich deutlich und beeindruckend. In diesem Moment dachte ich so bei mir, daß St. Pauli bei Tag und bei Nacht fast schon zwei verschiedene Stadtteile sind. Ich beschloß auf dem Weg nach Hause einen kleinen Umweg durch St. Pauli zu machen.
Der Beatles-Platz am Ende der Reeperbahn. Für viele Touristen eine ziemliche Attraktion. Ich finds eher langweilig.
Die Große Freiheit. Abends ein Lichtermeer. Nachmittags verirren sich die ersten Neugierigen hierher.
Die Kirche am Ende der Großen Freiheit – Name leider vergessen.
Tja, mit Astra wäre der Laden wohl nicht pleite gegangen ;-)
Protest gegen das DSF (Deutsches Sportfernsehen) wegen der Einflußnahme auf Spielzeiten des FC St. Pauli.
:-)
Einen Jägerzaun hätte ich auf St. Pauli ehrlich gesagt nicht erwartet.
Seit gestern sind auch Mainz-Fans dieser Meinung – einige zumindest.
Die Gentrifizierung schlägt wieder zu. Plakat an einem alten – leerstehenden Haus – auf St. Pauli in der Annenstraße.
USP-Land. USP -> Ultra St. Pauli.
Wer sich die Mühe macht die St. Pauli Glitzerwelt der Touristen zu verlassen, entdeckt schöne, ruhige Ecken.
Meine Mutter wäre entzückt: Fleißige Lieschen ist wohl der Fachbegriff für diese Blumen.
Eingeordnet unter Arnim und Hamburg, Fundstücke, St. Pauli
Wochenende. Ihr ahnt gar nicht, wie ich darauf gewartet habe!
Nachdem ich es gestern ob der Sturmflut von oben nicht mehr in die Schanze zum Apple-Händler geschafft hatte, stand der Besuch in der Schanze für heute auf dem Plan.
Weil ich Olli schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte, sind wir zusammen in die Schanze gegangen und haben auch gleich noch einen Kaffee auf dem Weg mitgenommen. Der Apple-Händler hatte das von mir gewünschte Teil leider nicht auf Lager, versprach mich aber, daß es nächste Woche wieder verfügbar wäre. Wir werden sehen…
Leider gab es mal wieder eine kleine Sturmflut von oben, so daß Olli und ich nicht weit gekommen sind: das nächste Ziel war der Kaffeekontor gleich nebenan. Ich sage nur: Nuß-Tarte. Lecker!
Auf dem Weg zurück – und das ist der eigentliche Grund für dieses Eintrag – sind wir an einem Möbeltransport der besonderen Art vorbeigekommen:

:-) Das nenne ich Einsatz!
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Endlich gibt es mal wieder etwas aus der Nachbarschaft zu berichten (wenn man mal von dem neuen Baukran absieht).
Heute morgen entdeckte ich folgendes an einer Haustür (anklicken für die große Version):

Marc hat die Haustüren der ganzen Straße (Hellkamp) mit diesem Bild gepflastert. Das kann ich nur unterstützen!
Liebe Pia!
Ich kenne Dich zwar nicht und Du kennst mich auch nicht. Aber nach DER Aktion musst Du Marc eine Chance geben! Und wenn Ihr demnächst heiratet, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
Viele Grüße aus der Nachbarschaft,
Arnim
Eingeordnet unter Arnim und Hamburg, das Leben, Fundstücke
Gestern hat unsere Mannschaft gespielt. Da ich wie viele andere auch Bundestrainer bin, musste ich quasi schon aus beruflichen Gründen das Spiel ansehen. So kam es, daß ich mich mit ein paar Leute in Millerntor-Stadion verabredete, um gemeinsam unser Team zu coachen.

Fan-Fest - zum Glück hatten wir einen eigenen Fernseher
Und weil ich manchmal echt mitdenke (dachte ich zumindest…), bin ich bei den höllischen Temperaturen mit der Bahn und nicht mit dem Rad gefahren. Das war ein großer Fehler: auf dem Rückweg war die Bahn eine Sauna! Und ich hatte den großen Ansturm schon hinter mir gelassen!
Wie dem auch sei. Ich habe es überlebt.
4:0 gegen Argentinien. Was soll man dazu noch sagen? Mein anfänglicher Tip, daß es unsere Jungs nicht bis in die KO-Runde schaffen war wohl falsch. Wenn das so weitergeht, ist der Titel in Reichweite! Man glaubt es kaum.

Der Kollege war schon vor dem Spiel so aufgeregt, daß er es wohl nicht mehr zum "Fan-Fest" geschafft hat
Übrigens war das erste Fußballspiel, das ich in meinem Leben gesehen habe das Finale bei der WM 1974 zwischen Deutschland und den Niederlanden (2:1). Da war ich noch keinen ganzen Tag alt. Dieses Jahr werde ich somit 36 Jahre alt und ich hoffe doch sehr, daß sie die Sache mit dem Endspiel wiederholt! Nur jünger werde ich wohl nicht werden ;-)
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Eingeordnet unter Arnim und Hamburg, das Leben, Diese Land und seine Bürger, Fundstücke, St. Pauli, Wir sind alle Bundestrainer
Kann sich noch jemand an meine Entdeckung der Woche von neulich erinnern?
Nachdem wir die letzte Woche Urlaub auf dem Land machten, kam ich endlich in die glückliche Situation, den Wurst-Automaten zu testen.
Tja, was soll man sagen…
Bedienung: 10/10 Punkten
Auswahl: 5/10 Punkten
Frische: 7/10 Punkten – für einen Automaten aber eigentlich gut.
Geschmack: 2/10 Punkten – nicht wirklich lecker
Aber es war ein Ereignis :-)
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Ich gebe zu, daß ich erst ein Spiel der Fußball-WM – oh, sorry – FIFA Fussballweltmeisterschaft – gesehen habe. Der Krach der Tröten hat mich zwar immer mal wieder, aber nicht konstant gestört. Das blendet man irgendwann aus. Was wirklich etwas gestört hat, war die Tatsache, daß es kein Auf und Ab des Jubels sondern ein konstantes Tröten gabe. Naja, bin ja nicht im Stadion.
Die BILD-Zeitung tut allerdings so, als hätte die Welt 1. nur noch die WM im Kopf und 2. keine anderen Sorgen als die Vuvuzela-Tröten. Allerdings kann sich die BILD-Zeitung nicht entscheiden, ob sie jetzt FÜR oder GEGEN die Vuvuzelas ist (Claire schrieb auch schon drüber).
Gerade entdeckte ich bei BILD-Online folgendes:
BILD ruft zum Boykott auf! Na endlich habe ich gedacht. Wird ja mal Zeit, daß sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Ein Blick auf die WM-Spezial-Seite enthüllte dann aber folgendes:
Schade. Doch nicht. Beim Geldverdienen hört die Konsequenz anscheinend auf. Aber wen wundert das wirklich?!
Eingeordnet unter aufgeregt, Fundstücke, Wir sind alle Bundestrainer
Gerade entdeckte ich drei Bilder, die ich jetzt schon seit ein paar Tagen bloggen möchte.
Das erste zeigt das Besatzungsmitglied eines Ausflugsschiffes. Offensichtlich war ihm die Tour durch das Regierungsviertel zu langweilig, so daß er sich eine ruhige Ecke zum Rauchen zun SMS-Schreiben gesucht hat. Leider nicht ganz drauf, aber immerhin…
Nicht unweit der Stelle, an der das Photo gemacht wurde, sind die Artikel des Grundgesetzes ausgestellt. Ich möchte da mal Artikel 5 hervorheben:
“Eine Zensur findet nicht statt.” Das sollen sich manche Politiker noch mal genauer durchlesen.
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